Machbarkeitsstudie Abwasserverband Starnberger See

Starnberg
Bauherr:
Abwasserverband Starnberg
Maßnahmen:
Vorentwurf Erweiterung Verwaltungstrakt
Gebäudeplanung: LPH 1-2

Die Machbarkeitsstudie hat untersucht, wie der bestehende Gebäudekomplex des AWV Starnberger See mit einer neuen Fahrzeughalle und einem Erweiterungsbau für die Verwaltung erweitert werden kann.

Für die Erweiterung des Verwaltungstrakts wurden zwei Varianten untersucht:

Variante 1:
Neubau des Betriebsgebäudes als unmittelbarer Anbau in Verlängerung des Bestandes, BGF: ca. 750 m², Höhe: EG, OG und UG.
Zwischen dem Neubau und dem Bestandsgebäude ist das notwendige Treppenhaus mit separatem Eingang zwischengeschaltet, welches auch die Verbindung zwischen dem Neubau und dem Bestand darstellt.

Variante 2:
Neubau des Betriebsgebäudes auf der gegenüberliegenden Straßenseite, Anbindung mittels einer Brückenkonstruktion. BGF ca. 917 m², Höhe: EG, OG und UG.
Da das Gebäude nur im Obergeschoss an den Bestand angebunden ist, werden hier evtl. zusätzliche Sanitäranlagen erforderlich. So ergibt sich ein erhöhter Flächenbedarf.

Die Fahrzeughalle soll als Garage für 6 Fahrzeuge (H= 3,15 m, B= 2,90 m, L= 7,3 m) und drei weitere Fahrzeuge (B= 2,90 m, L= 6,0 m) genutzt werden. Hinter den Fahrzeugen soll eine Be- und Entladefläche von ca. 2,0 m liegen, dazu sollen Flächen zum Arbeiten mit Laptops und zur Papierablage sowie Lagerflächen geschaffen werden.

Zu den Varianten wurden jeweils Flächenberechnungen und Kostenschätzungen erstellt.