Umwelt und Energie

Mitten in der Energiewende sind wir an vielen Orten daran beteiligt, Konzepte zu entwickeln und energieoptimierte Projekte umzusetzen.

Wir kümmern uns darum, dass Energiepotenziale professionell erfasst werden und finden Wege, um die Bevölkerung einzubinden. Wir bringen nachwachsende Rohstoffe voran und sind auch der richtige Partner, um eine Photovoltaik-Anlage auf einer Deponie zu realisieren. Fragen Sie uns zu zentralen und dezentralen Versorgungssystemen, wir finden Ihre Lösung.

Umweltschutz braucht gute Fundamente. Die liefern wir in Form von Umweltverträglichkeitsstudien, der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung oder Gewässerentwicklungsplänen zur Renaturierung. Ein weiterer Kompetenz­bereich ist unsere Arbeit für Abfallwirtschaft und die Betreiber von De­ponien: Hier geht es um Gefährdungspotenziale, um Nachsorge sowie um moderne Technologien, die eine optimierte Gasverwertung erlauben.

 

Referenzen

Abwasserentsorgung     mehr Info...
Nachklärbecken der Betriebskläranlage     mehr Info...

Bauherr: Molkerei Meggle Wasserburg GmbH & Co. KG
Maßnahme: Neubau

Da sich die Abwasserfrachten jährlich steigern und die Firma Meggle beabsichtigt, das bei der Produktion anfallende Brüdenkondensat komplett in die betriebseigene Kläranlage einzuleiten, ist eine Erhöhung der Abwasserreinigungsleistung notwendig. Um die Kapazität zu erhöhen, wurde die bestehende Kläranlage durch ein neues Nachklärbecken, als horizontal durchströmtes Rundbecken, mit einem Durchmesser von 28 m erweitert. Zudem wurden neue Verbindungsleitungen geplant, um alle Becken untereinander verschaltet betreiben zu können. Um eine optimale Verteilung zu gewährleisten, plante man zudem Regel- und Verteilerbauwerke.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Voruntersuchung, Planung und Durchführung von Tiefbaumaßnahmen
  • Sicherheits- und Gesundsheitsschutzkoordination (SiGeKo)
Generalentwässerungsplan Bad Griesbach     mehr Info...

Bauherr: Stadt Bad Griesbach
Maßnahme: Generalentwässerungsplan und Geo-Informationssystem

Berechnung des IST-Zustands des Kanalnetzes mit einem Regen der Wiederkehrwahrscheinlichkeit von zwei Jahren. Bei der Untersuchung wurden im Anschluss die Kanäle, welche in diesem Szenario überstauen, als sanierungsbedürftig definiert und mit der Maßgabe versehen den Anforderungen von dreijährigen Regenereignissen zu entsprechen.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Tachymetrische Schachtaufnahme
  • Aufbau des Kanalkatasters
  • Begleitung der TV-Untersuchung
  • Hydrodynamische Kanalnetzberechnung
  • Schmutzfrachtberechnung
  • Bauzustandsbewertung
  • Sanierungskonzept
 
 
Wasserversorgung     mehr Info...
Wasserversorgung Stadt Landau a. d. Isar     mehr Info...

Bauherr: Stadtwerke Landau a. d. Isar
Maßnahme: Erneuerung, Erweiterung

Für die Wasserversorgung der Stadt Landau wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: Ausbau der Brunnen, Neubau von Pumpwerken und zweier Hochbehälter, 70 km Rohrleitungsbau DN 100 – 300 mit Isardüker, Sanierung des Wasserturms und von Hochbehältern, Erweiterung und Neubau eines Saugbehälters. Sanierung, Erweiterung sowie Automatisierung der Aufbereitungsanlage.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Verkehrsanlagen: LPH 2 – 3
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
  • Maschinen-, Anlagen- und Aufbereitungstechnik: LPH 1 – 9
  • Elektrotechnik: LPH 1 – 9
  • Mess-Steuer-Regeltechnik: LPH 1 – 9
  • Tragwerksplanung: LPH 1 – 6
  • Vermessung: LPH 1 – 6
Wasserversorgung Passau     mehr Info...

Bauherr: Stadtwerke Passau
Maßnahme: Neubau

Das Gesamtkonzept der Wasserversorgung der Stadt Passau war im Hinblick auf die Versorgungssicherheit zu überprüfen. Die Wassergewinnung der Stadt Passau liegt auf der Donauinsel Soldatenau. Die bestehenden Horizontalfilterbrunnen wurden saniert und durch neue Vertikalbrunnen ergänzt. Das Wasser der Vertikalbrunnen wird subterrestrisch aufbereitet. Zusätzlich wurden die Pumpwerke in Stadtau, Soldatenau und Kohlbruck saniert sowie die Hochbehälter Hörnerweg und Kohlbruck erweitert bzw. saniert.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
  • Elektrotechnik: LPH 1 – 9
  • Mess-Steuer-Regeltechnik: LPH 1 – 9
  • Gebäude, Tragwerksplanung: LPH 1 – 9
Wasserversorgung Pleiskirchen     mehr Info...

Bauherr: Gemeinde Pleiskirchen
Maßnahme: Neubau

In Hilling BA 02 und Reit BA 03 wurden neue Wasserleitungen mit einer Länge von ca. 3,5 km verlegt. Nennweiten der Rohrleitungen von DN 50 – DN 125 im Material PEHD. Etwa 50 % der Wasserleitungen wurden im Fräsverfahren und 50 % in offener Bauweise verlegt. An 3 Stellen wurde eine Kreisstraße gequert. Für die beiden Bauabschnitte wurden insgesamt 20 Hausanschlüsse erstellt. Vom Hochbehälter Pleiskirchen wurde eine Notverbundleitung mit der Hochzone Wald aufgebaut. Hierfür wurde eine ca. 2 km lange Verbindungsleitung HDPE DN 100 neben einer Kreisstraße im Spülbohrverfahren verlegt.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
  • Örtliche Bauüberwachung
  • Entwurfs- und Bauvermessung
Wasserversorgung Massing     mehr Info...

Bauherr: Markt Massing
Maßnahme: Neubau

Erweiterung der Wasserversorgung Massing durch Neuanschluss von Ortsteilen im Außenbereich. Dabei wurden ca. 10 km Wasserleitung (PEHD) DN 80 – 150 mit Bahn- und Flussquerungen teilweise im Spülbohrverfahren verlegt. Im Zuge von Straßenbaumaßnahmen wurden im Orts- und Siedlungsbereich von Massing und Ortsteil Oberdietfurt Wasserleitungen erneuert.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
  • Örtliche Bauüberwachung
  • Entwurfs- und Bauvermessung
Wasserversorgung Siegenburg     mehr Info...

Bauherr: ZV Wasserversorgung Gruppe Siegenburg-Train
Maßnahme: Neubau

Um eine Verbindung zur Druckerhöhungsanlage Train zu schaffen, wurde in der Landshuter Straße eine Zubringerleitung mit einer Länge von 2,5 km und neue Trinkwasserleitungen aus HDPE mit den Durchmessern DN 80 bis DN 200 im Fräsverfahren verlegt. Zusätzlich wurde der Brunnen V mit einem Brunnengebäude und der Anlagentechnik ausgebaut. Der Brunnen wurde mit einer ca. 3,0 km langen Zubringerleitungen (PEHD) DN 150 angeschlossen. Die Trinkwasserleitung wurde im Fräsverfahren eingebaut. Auf der gesamten Rohrgrabenlänge wurden noch zusätzlich zwei Steuerkabel mit verlegt.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
  • Örtliche Bauüberwachung
  • Entwurfs- und Bauvermessung
Wasserversorgung Wiesenfelden     mehr Info...

Bauherr: Gemeinde Wiesenfelden
Maßnahme: Neubau

Für den Außenbereich Süd der Gemeinde Wiesenfelden musste die Wasserversorgung neu hergestellt werden. Dabei verlegte man 13 km Wasserleitungen (PEHD) DN 80 – 200 und es wurden acht Schachtbauwerke (DM, WZ), ein Tiefbrunnen sowie ein Quellsammelschacht mit Pumpwerk geschaffen. Für die Trinkwasserspeicherung wurde ein Hochbehälter mit einem Volumen von 400 m³ errichtet. Das zu speichernde Quellwasser wird im Betriebsgebäude des Hochbehälters über eine Entsäuerungsanlage aufbereitet.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
  • Örtliche Bauüberwachung
  • Elektrotechnik: LPH 1 – 9
  • Mess-Steuer-Regeltechnik: LPH 1 – 9
  • Entwurfs- und Bauvermessung
Wasserwerk I Ingolstadt     mehr Info...

Bauherr: Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR
Maßnahme: Sanierung

Die „Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR“ betreiben im Wasserwerk I einen runden Vorlagebehälter mit einem Nutzvolumen von ca. 500 m³. Dem Vorlagebehälter ist ein Pumpengebäude angegliedert, in dem die Förderpumpen für das Trinkwasser in das Ingolstädter Leitungsnetz untergebracht sind. Um die Bauwerke auf einen technischen, und den Anforderungen einer Trinkwasseranlage entsprechenden aktuellen Stand zu bringen, wurden sowohl der Wasserspeicher, mittels Edel-stahlauskleidung, als auch das Pumpengebäude umfassend saniert.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
  • Tragwerksplanung: LPH 1 – 6
  • Sicherheits- und Gesundsheitsschutzkoordination (SiGeKo)
Wasserwerk II Ingolstadt     mehr Info...

Bauherr: Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR
Maßnahme: Sanierung

Das Wasserwerk II versorgt den gesamten Süden der Stadt Ingolstadt mit Trink- und Brauchwasser, welches über ein Pumpwerk in das Leitungsnetz gefördert wird. Teil dieses Wasserwerks ist ein Trinkwasserspeicher mit einem Speichervolumen von ca. 2.000 m³ aufgeteilt in zwei Wasserkammern. Im Zuge der Erweiterung mit einer Quartärwasseraufbereitung wurde der Wasserspeicher dem Stand der Technik angepasst und saniert. Die Wasserkammern haben eine Edelstahlauskleidung erhalten. Der gesamte Eingangsbereich wurde überdacht und geschlossen.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
  • Tragwerksplanung: LPH 1 – 6
  • Vermessung
  • Sicherheits- und Gesundsheitsschutzkoordination (SiGeKo)
Wasserwerk III und IV Ingolstadt     mehr Info...

Bauherr: Stadtwerke Ingolstadt
Maßnahme: Neubau

Neubau von zwei Wasserwerken, die aufgrund des gestiegenen Wasserbedarfs und der geplanten Auflassung eines veralteten und stark sanierungsbedürftigen Wasserwerks notwendig wurden. Die zwei unabhängig voneinander arbeitenden, vollautomatisierten Wasserwerke wurden für die Sicherstellung der zukünftigen Versorgungssicherheit auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
  • Elektrotechnik: LPH 1 – 9
  • Mess-Steuer-Regeltechnik: LPH 1 – 9
Hochbehälter Ebersberg     mehr Info...

Bauherr: Stadt Ebersberg
Maßnahme: Sanierung

Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit und zur Gewährleistung der hygienischen Verhältnisse wurde die Wasserkammer des Hochbehälters Ebersberg innen saniert. Die Innenflächen der Wasserkammer (3.000 m³) waren durch Hydrolyse geschädigt und mussten instandgesetzt werden. Die Wasserkammerverrohrung wurde während der Instandsetzung ausgebaut und im Vollbad gebeizt. An den Innenflächen der Wasserkammer wurde die bestehende Beschichtung mittels HDW-Strahlen abgetragen und Beton- und Bewehrungsschäden punktuell behoben. Anschließend applizierte man eine neue mineralische Beschichtung.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Instandsetzungskonzept
  • Ingenieurbauwerke: LPH 1 – 9
Hochbehälter Bergmatting     mehr Info...

Bauherr: ZVW Viehhausen-Bergmattinger Gruppe
Maßnahme: Sanierung

Bei dem Hochbehälter handelte es sich um ein brillenförmiges Bauwerk mit zwei kreisrunden Wasserkammern mit einem Nutzungsvolumen von je 500 m³. Im Rahmen der Maßnahme wurde sowohl die Behälterdecke nach den DVGW-Richtlinien außen saniert als auch die Wasserkammern 1 und 2 mit einer mineralischen Dickbeschichtung instandgesetzt. An den Innenflächen der beiden Wasserkammern wurden zunächst punktuelle Beton- und Bewehrungsschäden saniert. Die bestehende Beschichtung in den Wasserkammern wurde mittels Granulat abgestrahlt und anschließend eine neue mineralische Beschichtung appliziert.

Gewerke und Leistungsphasen:
Studie für Bauwerke und Anlagen der
  • Wasserversorgung: LPH 1 – 2
  • Ingenieurbauwerke: LPH 1 – 9
Hochbehälter Dachau     mehr Info...

Bauherr: Stadtwerke Dachau
Maßnahme: Erweiterung

Vorplanung für die Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen am Hochbehälter V mit einem Nutzungsvolumen von 10 000 m³. Planung und Bauüberwachung der Verlegung einer zusätzlichen Versorgungsleitung GGG, Zm DN 600/700 zur Stadt Dachau mit einer Länge von ca. 4 km unter Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. Eine besondere Herausforderung waren die beengten Verhältnisse im Stadtgebiet.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung: LPH 1 – 3, 5 – 9
 
 
Hochbehälter Haugenried     mehr Info...

Bauherr: ZVW Viehhausen-Bergmattinger Gruppe
Maßnahme: Sanierung

Das brillenförmige Bauwerk mit zwei kreisrunden Wasserkammern entspricht einem Nutzungsvolumen von je 200 m³. Die Behälterdecke wurde außen nach den DVGW-Richtlinien neu abgedichtet. Im Anschluss folgte die Instandsetzung der Wasserkammern. Dabei wurde an den Innenflächen der beiden Wasserkammern zunächst punktuelle Beton- und Bewehrungsschäden saniert. Mittels Druckluftstrahlen mit Granulatzusatz wurde die bestehende Beschichtung in den Wasserkammern abgestrahlt und anschließend mit einer neuen mineralischen Beschichtung appliziert. Im Zuge der Sanierung wurden auch die bestehenden Gussleitungen im Rohrkeller und in den beiden Wasserkammern durch neue Edelstahlleitungen aus V4A ausgetauscht.

Gewerke und Leistungsphasen:
Studie für Bauwerke und Anlagen der
  • Bauzustandsbewertung mit Instandsetzungskonzept: LPH 1 – 9
Hochbehälter Landau-Süd     mehr Info...

Bauherr: Stadtwerke Landau a.d. Isar
Maßnahme: Erweiterung und Sanierung

Die Decke des bestehenden Hochbehälters (1.200 m³, BJ 1912, Stampfbeton, Innenflächen mit Zementputz) wurde außen saniert, abgedichtet und gedämmt und im Bereich der Wasserkammer zusätzlich mineralisch beschichtet. Die Erneuerung der Installation erfolgte in Edelstahl V4A. Sanierung der Wand- und Bodenflächen war aufgrund des guten Zustandes nicht erforderlich. Der Behälter wurde um eine Rechteckkammer erweitert und dieser mit mineralischer Beschichtung versehen, die Installation inkl. der erforderlichen Behälterbe- und Entlüftung erneuert und ein Pumpwerk neu gebaut.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung: LPH 1 – 9
Hochbehälter Mühlthal 4     mehr Info...

Bauherr: ZVWA Würmtal
Maßnahme: Sanierung

Bei dem bestehenden Trinkwasserbehälter 4 (BJ 1978; 10.000 m³) handelt es sich um ein spiralförmiges Bauwerk mit konstanten Windungsabständen mit einem maximalen Durchmesser von ca. 56m. Die Sanierung der Innenflächen der Wasserkammern erfolgte durch Abtragung der bestehende Beschichtung und punktueller Beton- und Bewehrungsschäden mit anschließender mineralischer Beschichtung.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Sanierungskonzept
  • Ingenieurbauwerke: LPH 1 – 9
Hochbehälter Neuburg     mehr Info...

Bauherr: Stadtwerke Neuburg a. d. Donau
Maßnahme: Sanierung

Sanierung und Umbau des Hochbehälters inklusive Mittelgang für Besucher mittels Edelstahlauskleidung, neuen Installationen im Gebäude sowie Erneuerung der notwendigen Behälterbe- und Entlüftung. Zusätzlich wurde eine Außendämmung angebracht. Die Maßnahme brachte den bestehenden Hochbehälter wieder auf den neuesten Stand der Technik.

Gewerke und Leistungsphasen:
Studie für Bauwerke und Anlagen der
  • Wasserwirtschaft: LPH 1 – 9
Hochbehälter Reisberg     mehr Info...

Bauherr: ZVW Böhmfelder Gruppe
Maßnahme: Sanierung

Der Hochbehälter besteht aus zwei Kammern mit einem Nutzungsvolumen von jeweils 375 m³ und einer Kammer mit einem Speicherinhalt von 1.000 m³. Bestandteil der Maßnahme waren die Außensanierung der Behälterdecke nach den DVGW-Richtlinien mit Abdichtung und Wärmedämmung sowie die Instandsetzung der Wasserkammern mit mineralischer Dickbeschichtung. An den Innenflächen der Wasserkammern wurden zunächst punktuelle Beton- und Bewehrungsschäden saniert. Im Anschluss wurde die bestehende Beschichtung in den Wasserkammern abgestrahlt und man applizierte eine neue mineralische Beschichtung.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Sanierungskonzept
  • Ingenieurbauwerke: LPH 1 – 9
Hochbehälter Schmausenbuck I – III     mehr Info...

Bauherr: N-ERGIE Aktiengesellschaft Nürnberg
Maßnahme: Sanierung

Drei Hochbehälter der Nürnberger Trinkwasserversorgung mit einem Gesamtfassungsvermögen von 70.000 m³ befinden sich auf dem Schmausenbuck und sind in erdbedeckten Hügeln unterirdisch eingebracht. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden für die Sanierung der Hochbehälter I und II verschiedene Varianten ausgearbeitet. Für den Trinkwasserhochbehälter III wurde eine Neukonzeption der Be- und Entlüftung nach dem neuesten Stand der Technik gemäß den Regeln des DVGW erstellt. Dieser beinhaltet zudem drei Lüftungsstränge DN 400 mit Lüftungstürmen und Filteranlagen.

Gewerke und Leistungsphasen:
Studie für Bauwerke und Anlagen der
  • Wasserversorgung: LPH 1 – 2
  • Ingenieurbauwerke: LPH 1 – 9
 
 
Hochbehälter Weinberg     mehr Info...

Bauherr: ZVW Viehhausen-Bergmattinger Gruppe
Maßnahme: Sanierung

Der Hochbehälter besteht aus einem brillenförmigen Bauwerk mit zwei kreisrunden Wasserkammern, welche jeweils 150 m³ Nutzungsvolumen haben. Vor der Instandsetzung der Wasserkammern erfolgte die Außensanierung der Behälterdecken nach den DVGW Richtlinien. Im nächsten Schritt sanierte man punktuelle Beton- und Bewehrungsschäden an den Innenflächen der Wasserkammern. Die bestehende Beschichtung in den Wasserkammern wurden mittels Druckluftstrahlen mit Granulatzusatz abgestrahlt und anschließend applizierte man eine neue mineralische Beschichtung. Die bestehenden Gussleitungen im Rohrkeller und in den beiden Wasserkammern wurden durch neue Edelstahlleitungen aus V4A ausgetauscht.

Gewerke und Leistungsphasen:
Studie für Bauwerke und Anlagen der
  • Wasserversorgung: LPH 1 – 2
  • Ingenieurbauwerke: LPH 1 – 9
Hochbehälter Kohlbruck     mehr Info...

Bauherr: Stadtwerke Passau
Maßnahme: Erweiterung

Der bestehende Hochbehälter wurde um eine Rechteckkammer mit einem Nutzinhalt von 2.000 m³ erweitert, sodass ein Speichervolumen von ca. 4.000 m³ zur Verfügung steht. Im Zuge der Neubauarbeiten wurde ein bestehendes Pumpwerk saniert und ein zusätzliches Pumpwerk installiert. Außerdem wurde die Be- und Entlüftung der Wasserkammern erneuert.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung: LPH 2 – 3
Deponiebau     mehr Info...
Deponie Steinmühle Mitterteich     mehr Info...

Bauherr: Landkreis Tirschenreuth
Maßnahme: Basis- und Oberflächenabdichtung

Die Deponie Steinmühle ist eine Hausmüll- und Industrieabfall Deponie der Klasse I mit ca. 20 ha. Das gesamte Bauvorhaben wurde in mehrere Abschnitte aufgeteilt, mit dem Ziel die Deponie nach dem aktuellen Stand der Technik auszubauen. Die Baumaßnahmen zur Basis- und Oberflächenabdichtung wurde mit Trisoplast und einer Dränschicht aus verschiedenen Materialien (Kies und Dränagevlies) realisiert.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Basisabdichtung: LPH 1 – 9
  • Oberflächenabdichtung: LPH 1 – 4
Reststoffdeponie Mathiasgrube Schwandorf     mehr Info...

Bauherr: Zweckverband Abfallwirtschaft Schwandorf
Maßnahme: Basis- und Oberflächenabdichtung

Die Reststoffdeponie in Schwandorf hat eine Gesamtfläche von 17 ha und ist sowohl eine Deponie der Klasse I als auch der Klasse II. Sie beinhaltet Hausmüll, Industrieabfälle und Bauschutt. Die Herausforderung des Projekts bestand darin, dass die große offene Oberfläche eine entsprechende Menge an Sickerwasser hervorrief und gleichzeitig ein Nutzen aus der Deponieoberfläche gezogen werden musste. Ein weiterer Bestandteil des Bauvorhabens war der Neubau, die Bohrung und die Sanierung von drei Sickerwasser-Pumpschächten. Besonders war an dieser Reststoffdeponie die Basisentwässerung und die Deponiegaserfassung mit selektiver Passivgasgewinnung in Form von Methan Oxidation.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Entwurf und Projektüberwachung der Oberflächenabdichtung: LPH 2 – 9
Abfallwirtschaft     mehr Info...
Müllumladestation Eisenach     mehr Info...

Bauherr: Zweckverband für Abfallwirtschaft Südwestthüringen
Maßnahme: Neubau

Umfüllung des Abfalls von Müllsammelfahrzeugen, gewerblichen Anlieferern etc. in den Flachbunker oder direkt in die Container zum weiteren Transport mit herkömmlichen LKWs. Der Neubau besteht aus Umladehalle, Wiegehaus, 15 Abrollcontainern, Bagger mit Müllgreifer, LKW mit Hakenliftsystem sowie einem Büro- und Sozialgebäude.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Gebäudeplanung: LPH 1 – 9
  • Tragwerksplanung: LPH 1 – 6
  • Elektro- und Aufzugtechnik: LPH 1 – 9
  • Versorgungstechnik: LPH 1 – 9
  • Freianlagen: LPH 1 – 9
  • Anlagen des Straßenverkehrs: LPH 1 – 9
  • Bauwerke/Anlagen der Abwasserentsorgung: LPH 1 – 9
  • Bauwerke/Anlagen der Wasserversorgung: LPH 1 – 9
Entsorgungs- und Recyclingzentrum Passau-Hellersberg     mehr Info...

Bauherr: Zweckverband Abfallwirtschaft Donau-Wald GmbH
Maßnahme: Neubau

Der Neubau des Entsorgungs- und Recyclingzentrums Passau-Hellersberg dient als logistisches Abfall-Management-Zentrum für den südlichen Teil des Abfallzweckverbandes (ca. 260.000 Personen). Das neue Gelände besteht aus der Annahme mit Sortierung und Transportverbesserung für wiederverwertbare Materialien, Gefahr- und Sondermüll. Weiter bietet sich Platz für die Kompostierung von Bio-Müll aus Biotonnen und Gartenabfällen sowie der Bauschuttaufbereitung.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Planung der gesamten Anlage
  • Ausschreibung des Maschinenbaus und der Bauwerke
  • Vergabe der Leistungen Bauleitung
  • Örtliche Bauüberwachung
  • Vermessung
Energiepläne     mehr Info...
Energienutzungsplan für den Landkreis Straubing-Bogen     mehr Info...

Bauherr: Landkreis Straubing-Bogen
Maßnahme: Energienutzungsplan

Energienutzungsplan für den Landkreis Straubing-Bogen mit 37 Gemeinden. Bei der Erstellung wurden eine Bestands- und Potenzialanalyse durchgeführt sowie ein Konzept entwickelt mit dem die Umsetzung realisiert werden kann. In einem anschließenden Workshop konnten Fragen nach zentralen oder dezentralen Möglichkeiten zur Wärmeversorgung ebenso behandelt werden, wie die Frage der wirtschaftlichen Umsetzbarkeit verschiedener Maßnahmen. Als Resultat wurden in einem zweiten Expertenworkshop vier konkrete Maßnahmen bearbeitet und auf den Weg zur Umsetzung vorangetrieben.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan
    In Zusammenarbeit mit bifa Umweltinstitut, Augsburg
Energiecoaching für 16 Gemeinden     mehr Info...

Bauherr: Freistaat Bayern, Regierung von Oberbayern
Maßnahme: Beratung

Der im Auftrag „Energiecoaching für 16 Gemeinden” abgearbeitete Leistungsrahmen umfasste die Information und Beratung hinsichtlich der Bestandserfassung, Analyse Städtebau und Ortsplanung, Möglichkeiten durch Energieeinsparung und Energieeffizienzsteigerung sowie Möglichkeiten bei der Energieversorgung. Auf Grundlage der Bestandserhebung und der Erkenntnisse aus Workshops wurden Empfehlungen, Potenziale und Umsetzungsstrategien erarbeitet.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Energiecoaching
 
 
Energiekonzept Egglham     mehr Info...

Bauherr: Gemeinde Egglham
Maßnahme: Kommunales Energiekonzept für die Gemeinde Egglham

Im Rahmen des Förderprogramms, „100 weitgehend energieneutrale Kommunen“, vom Amt für Ländliche Entwicklung sollte ein kommunales Energiekonzept für die Gemeinde Egglham erstellt werden. Dazu wurde eine Bestands- und Potenzialanalyse durchgeführt sowie ein Konzept entwickelt mit dem die Umsetzung realisiert werden kann. Die Vorgehensweise orientierte sich dabei am Leitfaden Energienutzungsplan, in dem die einzelnen Bearbeitungsphasen festgelegt sind.

 
Energiekonzept Grub bei Poing     mehr Info...

Bauherr: Staatliches Bauamt Rosenheim
Maßnahme: Energiekonzept für die Landesanstalt für Landwirtschaft

Für die Liegenschaften der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Grub bei Poing wurden insgesamt acht Varianten, jeweils für einen Minimal- und Maximalausbau, mit drei verschiedenen Wärmeerzeugungsmöglichkeiten untersucht. Das Energiekonzept beinhaltete folgende Leistungen: Bestandsaufnahme der vorhandenen Wärmeerzeuger und des Wärmeverbrauchs, Ermittlung der Lastschwerpunkte, Ermittlung der zur Verfügung stehenden Brennstoffe und Inputstoffe zur Wärmeerzeugung und Biogasproduktion, Erarbeitung eines Trassenkonzeptes für die Nahwärmeversorgung, Ermittlung von Fördermöglichkeiten, Erarbeitung eines Energiekonzeptes zur künftigen Wärmeversorgung durch Einsatz regenerativer Energien.

 
Energiekonzept Markt Velden     mehr Info...

Bauherr: Markt Velden
Maßnahme: Kommunales Energiekonzept für den Markt Velden

Im Rahmen des Förderprogramms, „100 weitgehend energieneutrale Kommunen“, vom Amt für Ländliche Entwicklung sollte ein kommunales Energiekonzept für die Gemeinde Velden erstellt werden. Dazu wurde eine Bestands- und Potenzialanalyse durchgeführt sowie ein Konzept entwickelt mit dem die Umsetzung realisiert werden kann. Die Vorgehensweise orientierte sich dabei am Leitfaden Energienutzungsplan, in dem die einzelnen Bearbeitungsphasen festgelegt sind.

 
Studie – Wärmelandkarte/Energie-Atlas Bayern     mehr Info...

Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit
Maßnahme: Studie zur Erstellung einer Wärmelandkarte für die Nutzung von Abfallwärme aus existierenden Betrieben.
Modellregionen: Landkreise Rottal-Inn, Coburg und Stadt Coburg

"Der Energie-Atlas erfasst die "natürlichen" erneuerbaren Energien, aber auch die "vom Menschen bereitgestellte" Energie in Form von Abwärme aus industriellen Prozessen, ... Der Energieatlas soll helfen, die regionalen und lokalen Potenziale für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu erkennen und dann ganz gezielt zu nutzen, um auch gebietsübergreifende Lösungen zu ermöglichen." so Umweltminister Markus Söder.

Die Steigerung der Energieeffizienz ist in der Regel der kostengünstigste und umweltverträglichste Weg, Primärenergieträger einzusparen und somit die Emissionen von Treibhausgasen zu verringern. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, unvermeidliche Abwärmeströme zum Beispiel aus Industrie und Gewerbe anderen Wärmeverbrauchern zur Verfügung zu stellen.

Das Projekt "Wärmelandkarte" verfolgt das Ziel einer intensiveren Nutzung von bereits erzeugter Wärmeenergie. Es beinhaltet das Aufzeigen aller energieintensiven und energienutzenden Betriebe und Einrichtungen der Landkreise Rottal-Inn und Coburg sowie der Stadt Coburg. Darüber hinaus sollen aus diesem Projekt konkret Verknüpfungsmöglichkeiten gefunden und bewertet werden. Die Projektergebnisse finden unmittelbar Eingang in den Bayerischen Energie-Atlas.

energieatlas.bayern.de

Energieparks     mehr Info...
Hightech-Ökosolarpark Süd bei Haag     mehr Info...

Bauherr: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, GAB mbH
Maßnahme: Konzeptstudie

Erstellung einer Konzeptstudie (ökologisch, technologisch und pädagogisch) sowie technischen Vorplanung für die Errichtung des Hightech-Ökosolarpark Süd. Hierzu wurde die Fläche der ehemaligen Deponie Schachenwald bei Haag in Oberbayern als geeignete Konversionsfläche ausgewählt. Ziel war die öffentlichkeitswirksame Unterstützung und Förderung der Photovoltaik-Technologie. Mit dem Projekt sollte das Vorhaben des Energiekonzepts „Energie innovativ” der Bayerischen Staatsregierung, den Anteil der Photovoltaik am Stromverbrauch in Bayern bis zum Jahr 2021 von 4 % auf über 16 % zu steigern, erreicht werden.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Infrastruktureinrichtungen Solar- und Umweltpfad
Solarpark Bayern     mehr Info...

Bauherr: PowerLight Corporation Kalifornien
Maßnahme: Photovoltaikanlage

Der Solarpark Bayern wurde im Rahmen der Internationalen Hauptversammlung der POWER-GEN 2005 in Las Vegas, USA mit dem Preis „Best Renewable Project” der US-Fachzeitschrift ausgezeichnet. Das Gesamtprojekt besteht aus drei Teilprojekten mit den Standorten Mühlhausen (36.000 Module auf 22 ha), Günching (11.340 Module auf 7 ha) sowie Minihof (10.800 Module auf 5,7 ha) und erzeugt eine Leistung von etwa 10 MW.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Grundstücksvorbereitung, Bauwesen
  • Elektrotechnik in Zusammenarbeit mit PowerLight Corporation: LPH 1 – 3, 5 – 9
  • Anpassung an deutsche Standards
  • Koordination mit „Fraunhofer Institut für Solartechnik”
Photovoltaikanlage/Deponie Haldenstraße     mehr Info...

Bauherr: Kommunalunternehmen Marktredwitz
Maßnahme: Errichtung einer Photovoltaikanlage

Errichtung eines Photovoltaik Parks auf der ehemaligen Erdstoffdeponie und auf der ehemaligen Hausmülldeponie. Die Freiflächenanlage wurde auf der derzeit rekultivierten Deponiefläche und sich anschließenden Teilflächen erstellt. Die Anlage wurde mit einer voraussichtlichen Gesamtleistung von 685kWp bei 2.740 Modulen an das Netz angeschlossen. Bei der Fundamentierung mussten die Anforderungen des Merkblattes Deponie-Info 2 (Bayerisches Landesamt für Umwelt) eingehalten werden. Daher kamen hier Drehfundamente mit vorgegebener Einbindelänge zum Einsatz.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Konzeptplanung
  • Bauleitplanung
  • Kosten- und Wirtschaftlichkeitsberechnung
  • Ausschreibung
  • Bauüberwachung
 
Photovoltaikanlage/Deponie Irrenlohe     mehr Info...

Bauherr: Solarpark Irrenlohe GmbH
Maßnahme: Errichtung einer Photovoltaikanlage

Auf der Hausmüll-, Gewerbemüll-, und Bauschuttdeponie Irrenlohe mit einer Gesamtfläche von 1,5 ha wurde eine Oberflächenabdichtung durchgeführt. Während des Nachsorgezeitraums sollte die stillgelegte Fläche nun der Energieerzeugung dienen. Bei der Fundamentierung mussten die Anforderungen des Merkblattes Deponie-Info 2 (Bayerisches Landesamt für Umwelt) eingehalten werden. Daher kam eine Kombination aus Ramm und Schwerlastfundamenten zum Einsatz. Nach einer extrem kurzen Bauzeit von nur ca. 4 Wochen konnte die Anlage nach dem Erneuerbaren Energien-Gesetz abgenommen werden.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Entwurf und Projektüberwachung: LPH 1 – 4
Photovoltaikanlage Fasanerie Adelschlag (Konversionsfläche)     mehr Info...

Bauherr: Solarpark LYNX GmbH & Co. KG
Maßnahme: Errichtung einer Photovoltaikanlage (Konversionsfläche)

Aufgrund der exponierten Lage der PV-Anlage im Gelände und unter Berücksichtigung des Baugrunds (ehemaliges Ziegelwerk, Tongrube mit anschließender Verfüllung mit Fremdmaterial, Rekultivierung weitestgehend abgeschlossen) wurde bei der Planung und Genehmigung der 7 ha großen Anlage mit einer Gesamtleistung von 3,3 MW/p. sehr viel Wert auf die ökologische Gestaltung und die Schaffung entsprechender Ausgleichsmaßnahmen gelegt. Besonders erwähnenswert ist die Anbindung eines vorhandenen Biotops in die Gesamtplanung. Die Bauleitplanung wurde im Hinblick auf die angestrebte Einspeisevergütung in einem extrem kurzen Zeitraum durchgeführt.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Bebauungs- und Grünordnungsplan
  • Bauantrag
  • Umweltbericht
  • Eingriffs-/Ausgleichsbilanzierung
Photovoltaikanlage Heidenaab     mehr Info...

Bauherr: EEPro GmbH
Maßnahme: Landschaftsplanung und ökologische Gestaltung

Nach Überprüfung von alternativen Standorten konnte das Bebauungsplanverfahren für die 10 ha große Anlage mit einer Gesamtleistung von 4,5 MW in sieben Monaten durchgeführt werden. Der Bebauungsplan und Grünordnungsplan legte besonderen Wert auf die vorhandene Biotopstruktur. Durch angrenzende Heckenpflanzungen wurde die Heckenstruktur weitergeführt, mit angrenzenden Biotopen verbunden und somit ein Biotopverbundsystem hergestellt. Die Anlage selbst beinhaltet niedrige, feststehende Module, die auf eine Bauhöhe von drei Metern begrenzt sind und sich so gut in das Landschaftsbild einfügen.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Bebauungs- und Grünordnungsplan
  • Bauantrag
  • Umweltbericht
  • Änderung des Flächennutzungsplanes
  • Eingriffs-/Ausgleichsbilanzierung
Photovoltaikanlage Stubenberg     mehr Info...

Bauherr: Privat
Maßnahme: Landschaftsplanung und ökologische Gestaltung

Der Investor hat auf seinem stillgelegten Sägewerk (Konversionsfläche) eine PV-Anlage mit einer Fläche von 2,0 ha und einer Gesamtleistung von 1,0 MW errichtet. Aufgrund der exponierten Lage waren im Rahmen der ökologischen Gestaltung und der Schaffung von Baurecht umfangreiche Planungen und Abstimmungen mit der Unteren Natur-schutzbehörde erforderlich. Die Anlagengröße wurde in umfangreichen und intensiven Diskussionen mit den Anliegern einvernehmlich geklärt.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Bebauungs- und Grünordnungsplan
  • Bauantrag
  • Umweltbericht
  • Ökologische Gestaltung
  • Modulbelegung
  • Entwurfs- und Bauvermessung
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung
Photovoltaikanlage Tartasesti Rumänien     mehr Info...

Bauherr: EEPro Projektentwicklung GmbH
Maßnahme: Errichtung einer Photovoltaikanlage

In Verbindung mit der rumänischen Tochtergesellschaft COPLAN CAI SRL wurde eine PV-Freilandanlage in Tartasesti (Rumänien) auf einer Fläche von ca. 8 ha und einer Gesamtleistung von 4 MW errichtet. Man unterstützte die Baugenehmigung durch rumänische Behörden und übernahm während der Bauphase die baubegleitende Koordination mit Projektbeteiligten und Behörden. Zudem musste man sich um die Akkreditierung für die Lizenzen des Stromerzeugers kümmern und übernahm die Anmeldung der Betreiberfirma.

Gewerke und Leistungsphasen:
  • Bauüberwachung
  • Mitwirken bei der Vergabe und Angebotswertung
  • Sicherheits- und Gesundsheitsschutzkoordination (SiGeKo)
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung